
Umziehen und Sport treiben, aber wie?
Sport zu treiben wird immer und überall empfohlen. Aber die Frage ist: Wie können wir Sport treiben, ohne es überhaupt zu merken? Spazierengehen, Schwimmen, Laufen, Radfahren, Rollerfahren, Yoga, Pilates und so weiter – alles ist möglich.
Der erste Tipp lautet, Sporttermine unter der Woche zu vereinbaren, insbesondere tagsüber. So können Sie trainieren, ohne Ihr Wochenende zu beeinträchtigen, und es fällt Ihnen leichter, sich an eine Routine zu halten.
Ärzte empfehlen, mindestens 20 Minuten täglich zu trainieren, beispielsweise durch zügiges Gehen, an fünf Tagen pro Woche, was insgesamt etwa 1,5 Stunden pro Woche ergibt.
Der beste Weg, es zur Gewohnheit zu machen, ist, es in den Alltag zu integrieren. Wenn Sie beispielsweise gerne morgens Ihre Zeitung kaufen oder einen kurzen Weg zum Bahnhof zurücklegen müssen, nutzen Sie diese Zeit für einen zügigen Spaziergang. Selbst kleine Aktivitäten wie das Putzen der Wohnung können Ihnen ein ordentliches Training verschaffen, ohne dass Sie es merken. Aktivitäten wie Tanzen, Yoga, Pilates und Tai Chi sind oft effektiver, wenn sie in einer Gruppe statt alleine ausgeübt werden.
Ein bisschen Spaß kann sehr hilfreich sein. Apropos Spaß: Haben Sie schon einmal einen Tretroller ausprobiert?
Ein Tretroller, auch bekannt als Big-Wheel-Tretroller oder Kick-Scooter, ist eine Mischung aus Radfahren und Laufen. Ein Tretroller ist nicht elektrisch; man treibt sich mit den Beinen vorwärts an. Das mag zwar anstrengend erscheinen, ermöglicht es Ihnen jedoch, die Energie des Gehens mit der Geschwindigkeit des Laufens zu nutzen, sodass Sie sich ganz nebenbei fit halten können. Tretroller sind außerdem günstiger als Fahrräder.

Auf dem Bürgersteig können Sie Ihre Geschwindigkeit eher effizient verringern, wenn plötzlich jemand vor Ihnen auftaucht, als auf einem Fahrrad.
Sie können sich im Grunde genommen so verhalten, als würden Sie schnell gehen, indem Sie Ihren Fuß auf den Bürgersteig setzen und neben dem Tretroller herlaufen. Da er große Räder hat, ist er oft mit Bremsen ausgestattet, die denen von Fahrrädern ähneln (es gibt sogar Modelle mit Scheibenbremsen).
Dadurch haben Sie eine bessere Kontrolle und Anpassungsfähigkeit auf verschiedenen Oberflächen, was ihn ideal für die Fortbewegung in Altstädten macht. Selbst in Stadtzentren, in denen Elektroroller verboten sind, sind Tretroller in der Regel erlaubt.
Manchmal gibt es in Stadtzentren keine Fahrradwege. Mit einem Tretroller können Sie sich flexibel und reibungslos zwischen Fußgängern bewegen, ohne hohe Geschwindigkeiten zu erreichen oder übermäßig viel Energie zu verbrauchen.
Einige Marken bieten faltbare Roller an. Diese Modelle sind leichter und benötigen keine Pedale, Ketten oder Schmierfett.
Sie finden verschiedene Modelle und Marken:
OSPREY Push Scooter:



Das Modell OSPREY ist ein BMX-Tretroller mit großen Rädern (erhältlich in Grün oder Schwarz) in verschiedenen Ausführungen, die erschwinglich und leicht erhältlich sind.
Die Bremsqualität ist aufgrund der großen Radgröße mit der eines Fahrrads vergleichbar. Die
Räder lassen sich ebenso wie bei einem Fahrrad leicht austauschen.
SWIFTY Roller:




Swifty Scooter ist eine renommierte Marke, die eine große Auswahl an Modellen anbietet. Die Marke ist sowohl auf Tretroller als auch auf elektrische Roller mit großen Rädern spezialisiert.
Sie finden klappbare Tretroller-Modelle, wie auf den vorherigen Bildern gezeigt. Klappbare Roller sind in der Regel leichter zu transportieren.
YEDOO Roller:

Sie finden auch andere Marken wie YEDOO-Tretroller, die viele verschiedene Modelle anbieten.
Einige Roller-Modelle sind standardmäßig nicht mit einem Kotflügelschutz ausgestattet, aber diese Option ist als Zubehör erhältlich.
Elektrisches Produkt (später beste Option):
Da man mit Tretrollern schneller läuft, dabei aber insgesamt langsamer ist, sind sie im Allgemeinen weniger gefährlich.
Elektroroller werden aufgrund ihrer Geschwindigkeit und potenziellen Gefahr zunehmend in Innenstädten verboten.
Genau wie bei Autos gibt es auch bei der Verwendung von Bremsen einen Bremsweg, der in der Regel je nach Geschwindigkeit 2 bis 3 Meter beträgt. Das Problem besteht darin, diese Geschwindigkeit sicher zu kontrollieren.
Außerdem fällt es vielen Menschen, sobald sie sich an die Nutzung eines Elektrorollers gewöhnt haben, oft schwer, wieder auf einen einfachen Tretroller oder ein normales Fahrrad umzusteigen. Infolgedessen neigen sie dazu, sich weniger zu bewegen.
Ich würde empfehlen, dass Personen unter 60 Jahren nicht auf Elektroroller oder E-Bikes umsteigen. Überlassen Sie die elektrischen Optionen lieber Senioren. Es gibt sogar Senior-Roller-Versionen mit Sitz, ähnlich wie ein Elektromoped (wie eine Vespa), die speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.
Alternative Scooter-Marken:
Je nach Land gibt es viele verschiedene Marken und Modelle, darunter die folgenden:
Denken Sie daran, Ihre Bremsen regelmäßig zu warten, genau wie bei jedem anderen Fahrzeug auch. Es ist wichtig, gelegentlich eine Fahrradwerkstatt aufzusuchen, um Sicherheitschecks durchführen zu lassen – sowohl zu Ihrer eigenen Sicherheit als auch zur Sicherheit anderer.
Wenn Ihr Scooter-Modell standardmäßig keine Schutzbleche hat, können Sie diese in der Regel in jedem Fahrradgeschäft für nur wenige Euro mehr kaufen.

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