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Gute Tat / (B.A: Bonne Action):

Die Idee ist einfach, kann aber wirklich dazu beitragen, dass die Welt um uns herum besser funktioniert. Im Französischen sagen wir „BA“ oder „Bonne Action“. Eine BA zu machen bedeutet, „Une bonne action“ („eine gute Tat“) zu vollbringen. Es ist ein Ausdruck, den wir manchmal verwenden, zum Beispiel: „Das ist meine gute Tat für heute.“

Wie das Sprichwort sagt: Wenn jeder überall eine gute Tat vollbringen würde, wäre die Welt viel besser als sie heute ist. Christophe Andrée, ein Achtsamkeitslehrer, erklärt dies in seinem Blog. (Link) :

(Wir können zwischen Nostalgie und Fortschritt schwanken …), „Aber aus mathematischer und historischer Sicht gibt es keinen Grund für Nostalgie. Die Zahlen sprechen für sich und sind eindeutig: Die Welt macht in allen Bereichen Fortschritte: weniger Gewalt, mehr Bildung, bessere Gesundheit, mehr Demokratie, mehr Empathie, mehr Solidarität …“

Manchmal ist es schwierig, Menschen zu helfen, ohne aufdringlich zu sein. Das erfordert viel Geduld, und das kann man nur mit der Zeit und durch Erfahrung lernen. Es gibt jedoch auch viele Menschen in Not, die sich dessen vielleicht gar nicht bewusst sind. Ich sage „Menschen“, aber manchmal können schon einfache bürgerliche Handlungen für alle hilfreich sein.

Die Website CaCommenceParMoi.org bietet Ideen, wie wir sowohl den Menschen als auch dem Planeten helfen können – zum Beispiel mit etwas so Einfachem wie „Jeden Tag ein Stück Müll vom öffentlichen Fußweg aufheben und in einen Mülleimer werfen“.

Eine weitere Möglichkeit zu helfen ist die Blutspende in Krankenhäusern, wo Blut immer dringend benötigt wird, aber oft übersehen wird. In Großbritannien ist www.DoIt.life eine großartige Website für Freiwilligenarbeit und Wohltätigkeitsarbeit.

Weitere Beispiele sind ehrenamtliche Tätigkeiten für das RNIB (Royal National Institute for Blind People) oder die Ausbildung von Blindenhunden. Diese Aktivitäten sind eine Win-Win-Situation: Sie kommen der Wohltätigkeitsorganisation zugute und bieten Ihnen gleichzeitig die Möglichkeit, Freunde zu finden und Kontakte zu knüpfen.

David Servan-Schreiber erwähnt in seinem Buch „Anticancer“:

Eine Möglichkeit, das Krebsrisiko zu senken, ist:
„Engagieren Sie sich: Finden Sie heraus, wie Sie Ihrer lokalen Gemeinschaft am besten etwas zurückgeben können, und tun Sie es dann.“

Das ist nicht nur für unsere eigene Stimmung sehr vorteilhaft, sondern auch für andere. Es ist ein positiver Prozess, der uns hilft, uns besser zu fühlen und Glück zu kultivieren.

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